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Das erste Heft des 63. Jahrgangs ist mit folgenden Inhalten erschienen:

Aufsätze

Manfred Mücke:
Paul Martin Kressner (1817-1899) - „Vorkämpfer“ einer liberalen Bergrechtswissenschaft in Deutschland und im Königreich Sachsen

Günter B. L. Fettweis:
Zur Erinnerung an Professor Carl Hellmut Fritzsche (1895 – 1968)

Clemens Heitmann:
Vom falschen Umgang mit einer Katastrophe

Miszellen

Gerhard Knitzschke:
Die Entwicklung des Mansfelder Kupferbergbaus unter besonderer Berücksichtigung der Phase seiner Stilllegung

Gerd Grabow:
Vor 245 Jahren Gründung der 1. montanistischen Hochschule der Welt in Freiberg durch Friedrich Anton von Heynitz und Friedrich Wilhelm von Oppel

Horst Weckelmann:
Alte Belegschaftsmitglieder sind nicht vergessen. Jahrestreffen der über 80-jährigen hat Tradition
Richtigstellung zum Tode von Dr. Eberhard Wächtler

Tagungen/Veranstaltungen

Hans-Joachim Kraschewski:
750 Jahre Sozialgeschichte im europäischen Bergbau

Rezensionen

Günter Bayerl (Hrsg.):
Braunkohleveredelung im Niederlausitzer Revier. 50 Jahre Schwarze Pumpe
(Rez. v. Wolf-Dieter Koßke)

Wolfgang Ingenhaeff/Johann Bair (Hrsg.):
Bergbau und Alltag. 7. Internationaler Montanhistorischer Kongress Hall in Tirol 2008, Tagungsband
(Rez. v. Wilfried Reininghaus)

Rolf Junghanns u. a. (Hrsg.):
Geheim! Das eiserne Problem des Sozialismus. Ukrainisches Erz zum hohen Preis. DDR und BRD beim Bau des Bergbau- und Aufbereitungskombinates Kriwoi ROG
(Rez. v. Eberhard Wächtler †)

Eberhard W. Machens:
Platinum, gold and diamonds. The adventure of Hans Merensky‘s discoveries
(Rez. v. Gerhard Florin)

MEISTERWERKE BERGBAULICHER KUNST UND KULTUR, Nr. 134

Titelbild

Das Titelbild zeigt Prof. Fritzsche mit seiner Frau und Begleitung beim Besuch eines Wasserfalls in Japan. Im Jahr 1952 unternahm der Bergbauwissenschaftler Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. Dr. mont. h.c. Carl Hellmut Fritzsche auf Einladung der vier größten Bergbaugesellschaften Japans, zur Beratung des dortigen Steinkohlenbergbaus, eine mehrmonatige Reise durch das Land. Wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg dokumentiert die Japanreise ein wichtiges Ereignis deutschjapanischer Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Steinkohlenbergbaus. Prof. Fritzsche wurde von einer Delegation begleitet, mit der er zahlreiche Grubenfahrten unternahm und ein umfangreiches Beratungsprogramm absolvierte. Außerdem hielt Prof. Fritzsche auch Vorlesungen an japanischen Universitäten. Daneben hatten die Gastgeber ein umfangreiches gesellschaftliches Programm organisiert. Prof. Fettweis, selbst Mitglied der Delegation, berichtet in seinem Aufsatz auf Seite 9-24 über den Verlauf der Reise.